Depotübersicht März 2017

Depotübersicht März 2017Graphs of financial analysis - Isolated

Die Depotübersicht im letzten Monat war geprägt von einer sehr positiven Entwicklung. Satte 1.500€ hatte das Depot an Wert zugelegt  – und das binnen eines Monats. Hat diese Entwicklung im März angehalten? Nicht wirklich: in diesem Monat gab es kein großes Auf, dafür aber auch kein großes Ab. Absolut hat das Depot einen Wert von circa 100€ verloren, was relativ etwas über einem Prozent entspricht. Für Börsenverhältnisse sind solche Schwankungen in einem Monat kaum nennenswert.

Und selbst die einzelnen Werte haben keine bedeutenden Bewegungen hinter sich. BASF hat mit knapp 7% Zugewinn noch die größte Entwicklung durchgemacht.

Dafür nehme ich aber schon mal vorweg, dass der März die bisher größte Summe an Dividenden gebracht hat – die Auflistung über die Zahler gibt es im nächsten Beitrag.

Abschließend noch die detaillierte Aufstellung der einzelnen Depot-Positionen.

 

Name Anteile Kaufwert Kurswert Entwicklung % Entwicklung €
Munich RE 6 1.021,32 € 1.100,10€ 7,71 % 78,78 €
Cisco Systems 45 1.059,72 € 1.422,39€ 34,22 % 362,67 €
HCP Inc. 31 1.057,55 € 907,71€ -14,17 % -149,84 €
Altria Group 30 1.612,32 € 2.019,93€ 25,28 % 407,61 €
Procter & Gamble 18 1.273,62 € 1.513,86€ 18,86 % 240,24 €
BASF 17 1.160,00 € 1.576,92€ 35,94 % 416,92 €
Unilever 56 2.287,28 € 2.598,33€ 13,60 % 311,05 €
Coca-Cola 54 2.166,47 € 2.149,12€ -0,80 % -17,35 €
Johnson & Johnson 23 2.288,22 € 2.682,87€ 17,25 % 394,65 €
Caterpillar 26 1.701,22 € 2.262,52€ 32,99 % 561,30 €
Praxair 12 1.220,15 € 1.338,39€ 9,69 % 118,24 €
AT&T Inc. 31 1.139,34 € 1.211,44€ 6,33 % 72,09 €
Anheuser-Busch InBev 11 1.170,52 € 1.131,74€ -3,31 % -38,78 €
Prospect Capital 327 2.556,31 € 2.781,96€ 8,83 % 225,65 €
Royal Dutch Shell A 45 1.148,27 € 1.107,45€ -3,55 % -40,82 €
V.F. Corp. 22 1.105,99 € 1.124,64€ 1,69 % 18,65 €
23.968,30 € 26.930,35€ 12,36 % 2.962,06 €

 

5 Gründe, warum ich die Dividenden-Strategie liebe!

Die Dividenden-Strategie

Meine Reise hat nicht mit der Dividenden-Strategie begonnen. Sie fing mit dem Kauf eines thesaurierenden ETFs an, dem MSCI World. Das war vor fast zwei Jahren, als mein erstes Geld in den Kapitalmarkt geflossen ist. Seit dem hat sich viel verändert: der MSCI World ist Vergangenheit und 15 Dividenden-Titel schmücken mein Depot. Und jeden Tag aufs Neue freue ich mich, dass ich mich für die Dividenden-Strategie entschieden habe. Meine Top-5 Gründe gibt es heute.

 

1. Ausschüttungen motivieren!

Meinen ersten thesaurierenden ETF hatte ich nicht wirklich lange, gerade einmal 5 Monate hat er im Depot verbracht. Aber schon in der kurzen Zeit nach dem Kauf habe ich gemerkt, dass irgendetwas fehlt. Der ETF oder die Aktie liegt im Depot … und liegt dort morgen auch noch. Und übermorgen… und vermutlich auch noch nächstes Jahr und darüber hinaus – Buy & Hold ist das Stichwort. Ein langweiliger Gedanke für mich.

Als ich dann erstmalig Ausschüttungen eines danach gekauften ETFs erhalten habe, merkte ich, wie sehr mich solche Ausschüttungen motivieren. Es ist ein Lebenszeichen des ETFs bzw. der Aktie, dass sie sich noch im Depot befindet und für einen arbeitet.

Diese direkte Rückmeldung, die – je weiter die Reise einen führt – immer stetiger wird, ist es, die mein größtes Interesse an der Dividenden-Strategie geweckt hat.

 

2. Dividenden beruhigen!

Beim Halten von Aktien, die keine Dividenden ausschütten, spielt der Aktienkurs eine entscheidende Rolle. Denn nur er ist es, der am Ende der Haltedauer zwischen Gewinn und Verlust entscheidet. Dadurch kann schnell eine Unruhe entstehen, wenn der Kurs am Fallen oder sogar am Einbrechen ist.

Bei der Dividenden-Strategie rückt der Aktienkurs größtenteils in den Hintergrund. Der Fokus liegt auf den Ausschüttungen, die bis zu einem gewissen Grad erst einmal unabhängig vom Aktienkurs gezahlt werden. Das beruhigt ungemein, selbst wenn in Ausnahmefällen auch mal Dividenden gekürzt werden.

 

3. Dividenden steigen!

Kaum ein Unternehmen zahlt konstante Dividenden, vielmehr steigen sie oft im ein- oder sogar zweistelligen Prozentbereich pro Jahr – und das über Jahre hinweg. Aus einer geringen Rendite beim Kauf der Aktie kann so eine gewaltige Rendite werden. In dem Buch Cool bleiben und Dividenden kassieren werden beispielsweise Firmen wie SAP, Münchener Rück, Fresenius und Gerry Weber genannt, die eine durchschnittliche jährliche Dividendensteigerung von über 15% aufweisen. Beim Halten einer solchen Aktie über 20 Jahre würden aus 1€ Dividende satte 16,35€ werden. Bei 30 Jahren sind es sogar schon 66,20€. Ein nicht zu unterschätzende Faktor bei der Dividenden-Strategie.

 

4. Direkte Altersvorsorge!

Im Normalfall werde ich einmal gekaufte Aktien nicht mehr verkaufen. Doch das müsste man bei nicht ausschüttenden Aktien, um im Alter von diesen zu profitieren. Im Falle eines langen Lebens könnte so das Depot frühzeitig leer sein und ebenso wird ein mögliches Erbe aufgebraucht. Wenn das Ziel hingegen passives Einkommen durch Dividenden ist, bleiben die Vermögenswerte erhalten – für immer.

 

5. Großartige Unternehmen!

Zugegeben, nicht alle großartigen Unternehmen schütten Dividenden aus. Dennoch gibt es Dutzende, die es tun. Es ist also nicht so, dass man beim Kauf zwischen Kraut und Rüben wählen muss, sondern eine wirkliche Auswahl hat. Und das nicht nur auf das Unternehmen bezogen, sondern auch auf die Diversifikation hinsichtlich Branche und Land. Ein gutes Beispiel dafür ist mein langsam größer werdendes Depot, das zwar noch sehr USA-lastig ist, aber mittlerweile viele Branchen vertritt.

 

Aktienkauf: VF Corporation

Immer noch neue Kauf-Kandidaten

Man sollte meinen, dass das Finden neuer potentieller Kauf-Kandidaten immer schwieriger wird. Doch das Gegenteil ist der Fall: je länger man sich mit dem Thema Dividenden beschäftigt, desto mehr Unternehmen tauchen auf, die sehr interessant sind. Das trifft genauso auf die Blog-Kommentare zu, die ebenfalls mir unbekannte Unternehmen erwähnen – und schlussendlich gekauft werden.

Auf den Kauf im März trifft genau das zu. In den Kommentaren habe ich erstmalig von der VF Corporation gehört und war sofort interessiert. Marken wie Vans, The North Face, Timberland, Eastpak und Lee Jeans sind mir bestens bekannt, zwei North Face Jacken hängen sogar am Kleiderhaken – und wenige Tage später liegen die Aktien im Depot.

 

Der Kauf

Die Investition im März in Höhe von 1.105,99€ erweitert mein Depot um 22 VF Corp. Aktien, die zu einem Kaufpreis von 49,82€ den Besitzer gewechselt haben. Die Dividenden-Rendite beträgt auf den Kaufpreis bezogen 3%. Die Historie lässt hoffen, dass sie aber weiter steigen wird.

 

 

Durch den Kauf steigt die Jahresinvestition auf 3.264€, womit der Soll-Wert von 3.375 für das Quartal in 2017 nicht ganz erreicht ist. Die Differenz sollte über das Jahr gesehen aber noch aufgeholt werden können.

 

Dividenden Februar 2017

Es geht langsam aufwärts
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Die Zahlungen im Januar waren zwar ein super Start ins neue Jahr – hochgerechnet wäre das Ziel von 1.000€ Dividenden bei der Summe in 2017 allerdings nicht erreichbar. Schauen wir doch einmal, ob die Dividenden im Februar gestiegen sind und langsam auf dem benötigten monatlichen Niveau liegen.

Die erste Zahlung ist von AT&T eingetroffen, gefolgt von Procter & Gambler und Prospect Capital und Caterpillar.

 

AT&T 11,99€
Procter & Gambler 9,59€
Prospect Capital 21,71€
Caterpillar 15,89€
59,18

Es gab diesen Monat sogar eine Dividendenerhöhung: AT&T hat die Quartalszahlung von 0,48$ auf 0,49$ angehoben, was einer Steigerung von circa 2% entspricht.

 

Übersicht über Dividenzahlungen

Einige Leser hatten sich weitere Diagramme gewünscht, um beispielsweise besser vergleichen zu können, wie sich die Dividenden im Vergleich zum Vorjahresmonat entwickelt haben. Dem möchte ich natürlich nachkommen und ab diesem Monat zusätzlich eine solche Übersicht mit einfügen.

 

Aufgrund der Übersichtlichkeit habe ich die konkreten Werte an den Balken vorerst weggelassen, die aber natürlich hier zu finden sind. Die Entwicklung der Zahlungen sollte aber dennoch sehr gut zu sehen sein. So hat sich der Februar beispielsweise von 22,51€ in 2016 auf 59,18€ in 2017 entwickelt – eine Steigerung von 150%.

 

Abschließend gibt zwei Diagramme auf das aktuelle Jahr bezogen. Einmal die Höhe der Dividendenzahlungen mit konkreten Werten und zum anderen die Übersicht über die Zielerreichung.

 

Depotübersicht Februar 2017

Depotübersicht im Februar
Graphs of financial analysis - Isolated

Der Februar ist der kürzeste Monat im ganzen Jahr, deswegen könnte man annehmen, dass auch im Depot wenig passiert ist. Dieses Jahr hat der Februar allerdings ein großes Plus verursacht: von 1.478,37 € im Januar hoch auf ein Plus von 3.083,18 € im Februar.

Ein Grund dafür ist die versuchte Übernahme von Unilever von Kraft Heinz, wodurch sich ein Kursgewinn von knapp 17% ergeben hat. Aber auch sonst haben die Aktien eine sehr positive Entwicklung genommen: Cisco System +16%, Prospect Capital +13%, Johnson & Johnson +10%, Altria Group +8%, Procter & Gamble +5%. Im gleichen Zeitraum ist der S&P 500 übrigens um 3,2% gestiegen.

Für den Depotwert ist ein solcher Zuwachs natürlich super, zumal ich erstmalig die 25.000€ geknackt habe (nach circa 1,5 Jahren). Auf der anderen Seite könnte der Nachkauf im März dadurch natürlich teurer werden.

Welche Aktien stehen momentan auf Eurer Watchlist, die zur Zeit günstiger zu haben sind? Für den Nachkauf im März habe ich noch keinen konkreten Kandidaten, deswegen bin ich offen für Anregungen.

Die komplette Entwicklung sieht folgendermaßen aus:

 

Name Anteile Kaufwert Kurswert Entwicklung % Entwicklung €
Munich RE 6 1.021,32 € 1.068,30€ 4,60 % 46,98 €
Cisco Systems 45 1.059,72 € 1.447,75€ 36,62 % 388,03 €
HCP Inc. 31 1.057,55 € 955,26€ -9,67 % -102,29 €
Altria Group 30 1.612,32 € 2.109,91€ 30,86 % 497,59 €
Procter & Gamble 18 1.273,62 € 1.531,15€ 20,22 % 257,53 €
BASF 17 1.160,00 € 1.490,90€ 28,53 % 330,90 €
Unilever 56 2.287,28 € 2.495,28€ 9,09 % 208,00 €
Coca-Cola 54 2.166,47 € 2.119,58€ -2,16 % -46,88 €
Johnson & Johnson 23 2.288,22 € 2.653,07€ 15,94 % 364,85 €
Caterpillar 26 1.701,22 € 2.385,18€ 40,20 % 683,96 €
Praxair 12 1.220,15 € 1.347,11€ 10,41 % 126,96 €
AT&T Inc. 31 1.139,34 € 1.220,60€ 7,13 % 81,25 €
Anheuser-Busch InBev 11 1.170,52 € 1.131,16€ -3,36 % -39,36 €
Prospect Capital 327 2.556,31 € 2.891,32€ 13,11 % 335,01 €
Royal Dutch Shell A 45 1.148,27 € 1.098,90€ -4,30 % -49,37 €
22.862,31 € 25.945,48€ 13,49 % 3.083,18 €

 

Konkret nachgerechnet: Zineszins-Effekt

Zinseszins konkret nachgerechnet

Ich habe mich die Tage gefragt, wie viele Dividenden ich mittlerweile durch reinvestierte Dividendenzahlungen mittlerweile – oder anders ausgedrückt: wie stark wirkt sich der Zinseszins-Effekt nach 1,5 Jahren aus? Also nichts wie Taschenrechner raus und einfach mal nachrechnen.

 

Die Rechnung

Die bisher eingenommenen Dividenden betrugen im Jahr 2015 32,76€, im 2016 464,08€ und bis zum aktuellen Zeitpunkt im Februar 2017 96,39€. Somit ergibt sich eine Gesamtsumme von 593,23€ (netto), die seit Beginn meiner Reise auf mein Konto überwiesen und komplett reinvestiert worden sind.

Um nun eine realistische jährliche Ausschüttung für diesen Betrag zu erhalten, ist die Durchschnitts-Rendite meines aktuellen Depots wichtig. Diese ergibt sich aus dem Dividieren der jährlichen Dividenden (brutto) durch den Kaufwert, also 1.105€ / 22.862€ = 0,048 oder auch einfach 4,8%.

Nun bleibt nur noch das Multiplizieren der Gesamt-Dividenden von 593,25€ mit der Durchschnitts-Rendite von 4,8% über. Und welche Summe ergibt sich? 28,48€ brutto, die jährlich auf mein Konto überwiesen werden, ohne, dass ich dafür etwas getan habe.

 

Fazit

28,48€ pro Jahr ist noch kein Betrag, der das Leben wirklich erleichtert. Er zeigt aber das, was das Reinvestieren so mächtig macht: der Zinseszins-Effekt. Allein dadurch, dass die Dividenden nicht für Konsumgüter, sondern für weitere Investitionen verwendet werden, ergibt sich eine immer stärker wachsende Summe an Dividenden – auch wenn die monatlichen Investitionen gleich bleiben. Und das sogar exponentiell und nicht nur linear.

Lasst uns also in weiteren 1,5 Jahren erneut schauen, wie stark sich der Zinseszins-Effekt bis dahin ausgewirkt hat. Mit großer Sicherheit hat sich der Betrag bis dahin nicht nur verdoppelt.

Aktienkauf: Royal Dutch Shell

Neues Unternehmen im Depot

Auch im Februar geht es selbst verständlich mit dem Kaufen weiter. Dieses Mal gab es keinen Nachkauf wie im Januar, sondern den Kauf eines noch nicht im Depot vertretenden Unternehmens: Royal Dutch Shell.

Die Aktie ist unter den Dividenden-Investoren sehr beliebt und dementsprechend häufig vertreten. Ein Grund dafür ist natürlich die Dividendenrendite von knapp 7% bezogen auf den aktuellen Kaufkurs. Aber auch Vertretung von Royal Dutch Shell in über 140 Ländern und die lange Existenz des Unternehmen – in Deutschland seit 1902! – sind positive Faktoren. Zusätzlich passt es hervorragend in ein Depot, das noch nicht den Sektor Energie / Rohstoff (bzw. Mineralöl und Erdgas) abgedeckt hat.

Und auch wenn mit diesen fossilen Rohstoffen kein ewiger Gewinn erzielt werden kann, so glaube ich, dass diese Zeiten noch weit in der Zukunft liegen. Dennoch bereitet sich Shell schon heute darauf vor: einer ihrer Geschäftsbereiche beschäftigt sich mit erneuerbaren Energien.

Diese Gründe – und noch einige mehr – haben schlussendlich zum Kauf von Royal Dutch Shell geführt.

 

Der Kauf

Direkt am ersten des Monats sind 45 Aktien zu einem Kaufpreis von 25,30€ in das Depot gewechselt. Inklusive der Kosten entstand so ein Kaufpreis von 1.148,27€.

Die erste Dividende wird am 27. März eintreffen. Pro Aktie werden 0,47$ bezahlt, womit eine Quartalsdividende von circa 20€ überwiesen werden sollte.

 

 

Zusammen mit dem Kauf im Januar sind damit dieses Jahr bereits 2158€ in Aktien geflossen. Wenn es so weiter geht, sollte das Ziel von einer Gesamtinvestition von 13.500€ schaffbar sein – vor allem, weil die Dividenden immer weiter wachsen und so besser reinvestiert werden können.

 

Dividenden Januar 2017

Das Jahr beginnt…
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… wie das letzte Jahr aufgehört hat – mit Dividendenzahlungen! Die Jahressumme 2016 in Höhe von 464,08€ soll in 2017 mehr als verdoppelt werden. Das bedeutet vor allem: viele Investitionen und viele Dividenden einstreichen.

Der Januar macht den Auftakt mit drei Ausschüttungen, die von den Unternehmen Cisco Systems, Altria Group und – seit neustem dabei – Prospect Capital kamen. Letzteres Unternehmen hat im Januar nur für die Aktien ausgeschüttet, die bereits im Dezember im Depot lagen. Der Nachkauf im Januar wird sich also erst nächsten Monat bemerkbar machen.

 

Cisco Systems 9,21€
Altria Group 14,63€
Prospect Capital 13,37€
37,21

 

Die 37,21€ sind ein erster Anfang, der aber noch ausgebaut werden muss. Hochgerechnet kämen so nämlich nur knapp 450€ im Jahr zusammen, was dem Vorjahr entsprechen würde. Glücklicherweise gibt es aber noch dividendenstärkere Monate – beispielsweise der April und der Mai, in denen voraussichtlich erstmals die 100€ Dividenden im Monat geknackt werden.

Zusätzlich stehen noch mindestens 11 Investitionen in 2017 an, die ebenfalls zur Erhöhung der Dividenden beitragen werden. Der Weg zu den 1.000€ Dividenden im Jahr ist zwar steiniger, aber nicht unrealistisch.

 

 
Wie bereits bei der Vorstellung der Live-Ansicht des Depot erwähnt, erscheinen die Dividenden, Käufe und aktuellen Kurse in diesem Google Sheet.